EPD FÜR DAS GESUNDHEITSWESEN

EPD Software

Die Software für elektronische Patientenakten (EHR) ist entscheidend für den reibungslosen Ablauf in Gesundheitseinrichtungen. Sie optimiert nicht nur die Dokumentation, sondern auch die Zusammenarbeit, die Transparenz und die Kontinuität der Patientenversorgung. Gut abgestimmte Prozesse sorgen für Sicherheit und Entlastung. Sind die Systeme überlastet, sind die Auswirkungen sofort spürbar.

HCI entwickelt Praxismanagement-Software für das Gesundheitswesen mit Fokus auf Sicherheit, Skalierbarkeit und Kontinuität. Die Software ist für Praxen und Organisationen konzipiert, die die Kontrolle über ihre Prozesse behalten und gleichzeitig Raum für Weiterentwicklung schaffen möchten.

EPD-Software HCI FysioRoadmap

Welche EPD-Software unterstützt

Gute EHR-Software gewährleistet:

Konsequente Buchführung

Alle Angehörigen der Gesundheitsberufe arbeiten nach der gleichen Struktur und den gleichen Richtlinien, um sicherzustellen, dass Informationen klar erfasst werden und die Akten vollständig und zuverlässig bleiben.

Direkte Verfügbarkeit von Informationen

Relevante Kunden- oder Patientendaten sind für autorisierte Benutzer stets direkt zugänglich, ohne dass separate Systeme oder Dokumente durchsucht werden müssen.

Überblick über Kunden, Karriereverläufe und Teams

Auf einen Blick Einblick in die laufenden Behandlungsverläufe, den Behandlungsstatus und die beteiligten Gesundheitsdienstleister, sowohl auf individueller Ebene als auch auf Teamebene.

Eine stabile Grundlage für Zusammenarbeit und Verantwortlichkeit

Eine gute Dokumentation und klare Zugriffsrechte sorgen für Transparenz in der Zusammenarbeit zwischen medizinischen Fachkräften und fördern die Rechenschaftspflicht gegenüber Klienten, Partnern und Vorgesetzten.

Was befindet sich in einer elektronischen Patientenakte?

Eine elektronische Patientenakte (EHR) besteht aus verschiedenen Funktionskomponenten, die medizinisches Fachpersonal in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. In der Praxis dient das System auch als EHR-Software für Gesundheitseinrichtungen, die mit Patientendaten und Behandlungspfaden arbeiten (z. B. in der psychiatrischen Versorgung oder der Jugendhilfe). Dadurch wird sichergestellt, dass sowohl medizinische als auch pflegebezogene Daten übersichtlich in einer einzigen Umgebung erfasst werden.

Tagesordnung und Planung

Einblick in Termine, Behandlungsabläufe und Verfügbarkeit, zugeschnitten auf die Praxis oder Institution.

Berichte und Aufzeichnungen

Beratungen und Behandlungen lassen sich einfach dokumentieren, mit übersichtlichen Berichten für den internen Gebrauch.

Erklärungen und Rechnungsstellung

Unterstützung bei der Bearbeitung von Erklärungen und Rechnungen gemäß den geltenden Gesetzen und Vorschriften.


Verbindungen mit externen Systemen

Integrationen mit anderen Gesundheitssystemen und -diensten für einen effizienten Datenaustausch.

Einsatz von KI und neuen Technologien

Neue Technologien wie KI bieten viele Möglichkeiten, auch im Gesundheitswesen. Ihr Einsatz kann Gesundheitsdienstleistern helfen, muss aber umsichtig und sicher erfolgen.

Sicherheit und Zugangskontrolle

Sorgfältiger Schutz von Patientendaten durch Rollen, Berechtigungen und Protokollierung.

Sicherheit, die in der Praxis funktioniert

Organisationen im Gesundheitswesen verarbeiten sensible Daten. Daher muss die Software für elektronische Patientenakten nachweislich sicher sein und den geltenden Gesetzen und Vorschriften entsprechen.

Innerhalb der Mensch-Computer-Interaktion (HCI) ist die Informationssicherheit strukturiert, wobei Prozesse, Technologie und Verantwortlichkeiten berücksichtigt werden:

DSGVO-Leitlinien

Unterstützt die sorgfältige Verarbeitung, das Zugriffsmanagement und die Transparenz im Umgang mit personenbezogenen Daten.

NEN 7510

Der Schwerpunkt liegt speziell auf Informationssicherheit im Gesundheitswesen, insbesondere auf Prozessen, Rollen und Risikomanagement.

ISO-Sicherheitsstandards

Gewährleisten Sie einen strukturellen und sich kontinuierlich verbessernden Ansatz für Informationssicherheit.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie dies innerhalb der HCI eingerichtet ist?
Lesen Sie mehr auf der Seite Informationssicherheit.

EPD-Software pro Gesundheitsdisziplin

Obwohl die Grundlage von EHR-Software dieselbe ist, kann das Design je nach Fachgebiet oder Berufsgruppe variieren. Berichtswesen, Arbeitsabläufe und Zusammenarbeit erfordern differenzierte Ansätze für jeden Kontext im Gesundheitswesen.

Die Health Cloud Initiative (HCI) unterstützt EHR-Software für:

Diese Seiten gehen detaillierter darauf ein, wie EHR-Software in den einzelnen Fachbereichen angewendet wird.

Physiotherapie

Schwerpunkt ist die Übersicht über Behandlungsprozesse, Berichterstattung, Meldungen und die Zusammenarbeit innerhalb der Praxis.

Sprachtherapie

Entwickelt für sorgfältige Datenerfassung und übersichtliche Fortschrittsdokumentation.

Ergotherapie

Unterstützt komplexe und langfristige Prozesse mit Fokus auf Struktur und Erkenntnis.

Diätetik

Unterstützt die genaue Erfassung von Ernährungsdaten, die Registrierung von Beratungsgesprächen und die Erstellung individueller Behandlungspläne.

Bewegungstherapie

Entwickelt, um Einblicke in Körperhaltung, Bewegung und tägliche Belastbarkeit mit klarer Erfassung und Fortschrittsanzeige zu ermöglichen.

Psychosoziale
Betreuung

Geeignet für Organisationen und Praxen mit komplexem Pflegebedarf und sensiblen Daten.

Jugenddienste

Entwickelt für sichere Zusammenarbeit und sorgfältigen Umgang mit Daten jugendlicher Klienten.

Multidisziplinäre Versorgung

Für Organisationen, in denen mehrere Disziplinen und Berufsgruppen innerhalb einer einzigen Datei oder eines einzigen Systems zusammenarbeiten.

Eine Plattform, einheitliche Prozesse

Wenn Datenerfassung, Planung und Berichtswesen unabhängig voneinander ablaufen, entsteht unnötige Komplexität. Im Bereich der Mensch-Computer-Interaktion (HCI) bildet die Software für elektronische Patientenakten (EHR) den Kern einer einheitlichen, zusammenhängenden Plattform.

Das heisst:

Weniger Schaltmomente

Weniger Transfer

Weniger Doppelarbeit

Mehr Übersicht

Das System unterstützt die Organisation der Pflege, nicht die Entwicklung der Software.

Häufig gestellte Fragen zur EHR-Software

Eine elektronische Patientenakte (EHR) besteht aus verschiedenen Funktionskomponenten, die medizinisches Fachpersonal in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. In der Praxis dient das System auch als EHR-Software für Gesundheitseinrichtungen, die mit Patientendaten und Behandlungspfaden arbeiten (z. B. in der psychiatrischen Versorgung oder der Jugendhilfe). Dadurch wird sichergestellt, dass sowohl medizinische als auch pflegebezogene Daten übersichtlich in einer einzigen Umgebung erfasst werden.

Viele EHR-Lösungen verfügen über separate Module für Dateiverwaltung, Planung und Berichtswesen, die miteinander verknüpft sind. Das funktioniert zwar, führt in der Praxis aber häufig zu zusätzlichen Arbeitsschritten, Inkonsistenzen und Doppelarbeit.

Die HCI-Struktur ist anders. Dokumentation, Planung und Berichterstattung bilden eine einheitliche Plattform, die auf den Pflegeprozessen selbst basiert. Informationen werden einmalig erfasst und stehen sofort am benötigten Ort zur Verfügung, ohne dass ein Datenaustausch zwischen Modulen oder Systemen erforderlich ist.

In der Praxis bedeutet dies:

weniger manuelle Schritte

eine zentrale Quelle

einheitliche Informationen über Kunden, Entwicklungsverläufe und Teams

bessere Unterstützung der interdisziplinären Zusammenarbeit

Skalierbarkeit ohne Neuimplementierung

Sicherheit und Zugangskontrolle

Sorgfältiger Schutz von Patientendaten durch Rollen, Berechtigungen und Protokollierung.

Das Ergebnis ist eine elektronische Patientenakte, die sich mit der Organisation weiterentwickelt.

Absolut. Die Grundlage einer elektronischen Patientenakte (EHR) ist generisch, ihr Design wird jedoch auf die jeweilige Fachrichtung zugeschnitten. Im Bereich HCI bieten wir HCI CRS an, das speziell für die Bereiche psychische Gesundheit und Jugendhilfe entwickelt wurde. Darüber hinaus bieten wir das zukunftsorientierte HCI One für alle paramedizinischen Praxen und Einrichtungen (wie Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten, multidisziplinäre Praxen usw.) an.

Die Umstellung auf HCI erfolgt schrittweise, begleitet von Unterstützung bei Einrichtung, Datenmigration und Implementierung. Dabei werden bestehende Arbeitsprozesse, Teamstrukturen und die Kontinuität der Patientenversorgung berücksichtigt. Die schrittweise Implementierung und Unterstützung gewährleisten einen reibungslosen Ablauf der Behandlungsprozesse und die aktive Einbindung der Teams in den Veränderungsprozess.

Die Wahl (oder der Wechsel) zu einem neuen elektronischen Patientenaktensystem (EHR) ist eine wichtige Entscheidung, die mit einer Bedarfsanalyse beginnt. Darauf folgen die Auswahl eines geeigneten Systems und eine detaillierte Planung, einschließlich Datenmigration und Mitarbeiterschulung. Da die Anbieter eine Vielzahl von Produkten anbieten, ist es wichtig, die richtige Software für Ihre Praxis oder Einrichtung sorgfältig auszuwählen. Weitere Informationen zum Vergleich von EHR-Anbietern finden Sie hier.

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